GERHARD HOEHME
EPIPHANIE DES INFORMEL
Das Informel wäre ärmer ohne das facettenreiche Werk Gerhard Hoehmes (1920 – 1989). Die neue Ausstellung des Emil Schumacher Museums macht die außergewöhnliche Vielfalt in dessen malerischem Schaffen erfahrbar. Im Mittelpunkt stehen Werke ab Mitte der 1950er- bis Mitte der 1960er-Jahre. Frühere Arbeiten und auch Bilder der späten Jahre machen die ausgewählten Werkgruppen vor dem Hintergrund des Gesamtschaffens Hoehmes verständlich. Besonders interessant sind neben den reliefartigen Borkenbildern insbesondere Hoehmes Bilder mit Schrift. In ihnen tritt der lesende Nachvollzug der Schrift in eine unwiderstehliche Spannung – wenn nicht sogar Konkurrenz – zu dem Blick auf die abstrakte Malerei.

 
 
Gerhard Hoehme
 
Epiphanie des Informel
 

<div class=''renderImg'' style=''width:361px; height:45px; background-image: url('../../../../fontimage/UAtD8Gsd4LMzEtMCGUzmpQ.png')''> </div><div class=''print''><img src=''../../../../fontimage/UAtD8Gsd4LMzEtMCGUzmpQ.png'' width=''361'' height=''45'' border=''0'' alt=''16. September 2018'' title=''16. September 2018''></div>
 
bis 17. Februar 2019