|
2013 soll im Osthaus Museum Hagen wieder eine jurierte Ausstellung mit Arbeiten von Hagener Künstlerinnen und Künstlern gezeigt werden. Um eine Beteiligung an der Ausstellung bewerben können sich ausschließlich Künstlerinnen und Künstler, die in Hagen leben und arbeiten. Eine Altersbeschränkung besteht nicht. Es sind Arbeiten in allen Techniken und in allen Größen (abgesehen von den notwendigen Einschränkungen in Bezug auf die räumlichen Bedingungen des Museums, die im Formblatt genannt sind) zugelassen. Von einer Autorin/einem Autor können bis zu drei selbständige Arbeiten eingereicht werden. Die Bewerbung erfolgt auf einem Formblatt, das beim Osthaus Museum Hagen ab sofort erhältlich ist. Zur Begutachtung durch die Jury eingereicht werden können aussagefähige Bilddateien (300 dpi/tif) der Arbeiten, mit denen die Bewerbung ausgesprochen wird. Original-Arbeiten können bei der Jurierung nicht berücksichtigt werden. Die Unterlagen mit den Abbildungen der Arbeiten müssen bis Freitag, 19. April 2013, im Osthaus Museum Hagen vorliegen. Die Auswahl der Arbeiten für die Ausstellung erfolgt durch eine Jury, die voraussichtlich im Mai tagen wird. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, in dem eine der ausgestellten Arbeiten pro Künstlerin/Künstler abgebildet wird. ![]() Als Enkelin Otto Modersohns hat Antje Modersohn eine ganz besondere Beziehung zu dem großen deutschen Landschaftsmaler und Mitbegründer der Worpsweder Malerkolonie. Am Donnerstag, 14. März, ab 18 Uhr wird sie im Rahmen einer öffentlichen Führung sowohl persönliche als auch professionelle Perspektiven eröffnen, denn die Leiterin des Otto-Modersohn-Museums in Fischerhude ist eine ausgewiesene Kennerin des Schaffens dieses Künstlers. Die Teilnehmerzahl der Führung ist begrenzt auf 30 Personen, eine Anmeldung unter 207 4770 oder per E-Mail unter kunstfuehrungen@stadt-hagen.de ist erforderlich und erst nach Bestätigung durch das Museum gültig. Zusätzlich zum regulären Eintrittspreis wird ein Führungsentgelt in Höhe von 5 € erhoben. ![]() Ganz neu an der Museumskasse: Die Ruhrtopcard! Die RUHR.TOPCARD 2013 kostet 49,90 Euro für Erwachsene und 33,90 Euro für Kinder (Geburtsjahrgänge 2008 bis einschließlich 1999). Kleinkinder (Geburtsjahrgänge 2009-2013) in Begleitung eines erwachsenen RTC- Inhabers haben freien Eintritt (gilt für bis zu drei Kleinkinder). ![]() Der 28-Jährige erläutert die ausgestellten Fotografien. Sie beschäftigen sich mit der gesellschaftlichen Bedeutung von Religion, fokussieren einzelne Menschen und fragen danach, wie sie ihre Religion leben, und aus welchen Gründen sie sich für ihren Glauben lebensgefährlichen Situationen aussetzen. Die Serie "Exodus" begann Spyra im Irak und arbeitet derzeit an einer Fortsetzung in Ägypten und Gaza. Spyra hat mittlerweile als erster Deutscher einen Getty Images Grant gewonnen. Seine Fotos waren schon in "Geo", "Foreign Policy" oder auf den Seiten der "New York Times" zu sehen. Die Bilder werden im Osthaus Museum im Rahmen der Ausstellung "Der Folkwang Impuls" am Museumsplatz 1 gezeigt. Die Veranstaltung ist kostenlos, es wird Museumseintritt erhoben. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, den Katalog der Ausstellung vom Künstler signieren zu lassen. ![]() Im Rahmen der Jubiläumsausstellung "Der Folkwang Impuls" werden jeweils an zwei Wochenenden Kunstseminare mit Dr. Philipp Horst angeboten, die sich in Hagen und in Essen mit der Architektur und den Sammlungen des Folkwang Museums beschäftigen. Die Veranstaltungen finden statt am 08.12.12, 11.15-12.45 Uhr im Osthaus Museum und am Samstag, 15.12.12, 10.15-11.45 Uhr im Folkwang Museum in Essen. mehr ![]() Die 1947 in Öhringen/Baden-Württemberg geborene Verena Baltes setzt in ihrer Kunst unregelmäßige, weiche, organische Formen in Beziehung zu starren, rein geometrisch geordneten Strukturen. Farbe spielt in ihren aktuellen Arbeiten eine untergeordnete Rolle und ist oft nur Nuance. Das Spiel mit Licht und Schatten in dreidimensionalen Objekten ist ihr eigentliches Thema. ![]() Pressestimmen: "Hier kommt einiges am passenden Platze zusammen. Es wird etwas vom Geist des Gründervaters spürbar, je mehr man in die Dokumente eintaucht. Auch Facetten des allgemeinen Zeitgeistes lassen sich erahnen. Und schließlich waltet der Geist des Ortes, vor allem im imposanten Brunnensaal des Museums, dessen historische Zusammenhänge hier gleichfalls beleuchtet werden." (revierpassagen.de) "An die klassische Moderne, die Osthaus bevorzugte, erinnert Pierre-Auguste Renoirs Gemälde „Blick von Haut-Cagnes aufs Meer“ (nach 1903). Das flirrende Licht lässt Meer und Küste, Bäume und Pflanzen zu einer mediterranen Stimmung werden. Daneben zeigt Christian Rohlfs „Ruhr bei Hohensyburg“ (um 1903) den Fluss pointillistisch in Grün und Blau hell getupft. Kurator Christoph Dorsz hat das Gebäude nicht überfüllt, sondern die Einzelstücke betont." (Westfälischer Anzeiger Hamm) ![]() Zum 8. Mal werden in Hagen-Haspe und Wehringhausen die Ateliers von Künstlerinnen und Künstlern für Besucher geöffnet. Wie beim letzten Mal werden die Ateliers auch dieses Jahr mit Jazzmusik aus der Region bereichert werden. Auf diesen Weg gebracht vom Kulturzentrum Pelmke, besuchen vier unterschiedliche Ensembles aus Hagen die Offenen Ateliers. Der Eintritt ist frei. Konzerte finden statt um 13 Uhr im Atelier Zsolt S. Deák, Berliner Str. 133 / Eingang Corbacher Straße, Haspe, um 14 Uhr im Atelier Nuri Irak / Sonja Heller, Hüttenplatz 64, Haspe, um 15 Uhr im Atelier Christine Laprell, Peter Blindert, Bergischer Ring 103, Wehringhausen, und um 16 Uhr im Atelier Kooperative K: Elvyra Gessner, Dietmar Schneider, Heike Demleitner, Gaby Kneer-Steger, Leon Duniec, Karlstraße 26, Haspe. ![]() Gibt es internationale Kunst, und was bedeutet die Globalisierung für die Kunstkritik, diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion am 18. September. Von Künstlerseite wurde geäußert, dass für Künstler der Austausch mit Anderen und die Umsetzung eigener Ideen einen viel höheren Stellenwert hätten als die Reaktionen der Kunstkritik. Die Wirtschaft wiederum erwarte von der Kunstkritik, Eckpunkte zu benennen, die den Marktwert eines Künstlers, einer Künstlerin zu bestimmen hälfen. Zur Debatte stand auch die Definitionsmacht von Kuratoren und Kritikern. Kuratoren auf internationalem Niveau seien ständig unterwegs, reisten von einem Kunstort zum anderen, seien global vernetzt. Für sie gäbe es keine universalen Kriterien, Kunst zu beurteilen, man müsse Maßstäbe der Einordnung und Bewertung von Kunst immer wieder neu vor Ort entwickeln. ![]() Die Kunstkritikerin Dr. Noemi Smolnik diskutiert mit namhaften Vertretern des Kunstbetriebs, wie dem Taiwanesischen Kunstkritiker Emerson Kun-Sheng Wang, dem PLATOON-Gründer Christoph Frank sowie mit Chen Yang, Gründerin & Geschäftsführerin WiE KULTUR, Berlin. Aus unterschiedlichen Perspektiven gehen sie der Frage nach, inwieweit die Kunstkritik auch heute noch das globalisierte, dezentralisierte Kunstgeschehen aus der Perspektive einer Hegemonialstellung des westlichen europäisch-amerikanischen Diskurses wahrnimmt – und wie dies produktiv zu ändern wäre. Die Veranstaltung ist Teil des Programms TRANSFER KOREA-NRW, dem 9. Internationalen Künstler- und Kunstaustauschprogramm des NRW KULTURsekretariats, an dem das Osthaus Museum sich beteiligt. Kyungah Ham und Na Hyun, eine Künstlerin und ein Künstler aus Korea, gastieren die nächsten zwei Monate beim Osthaus Museum, um Hagen kennen zu lernen und hier zu arbeiten ( Bericht auf der westen.de). Arbeiten dieser und weiterer an dem Programm beteiligter Künstler zeigt das Osthaus Museum vom 20. Oktober 2013 bis 12. Januar 2014. ![]() Vor 100 Jahren lud Gertrud Osthaus Freunde und Wegbegleiter, Künstler und Connaisseure zu einem Sommerabend auf den Hohenhof. Es war eine Überraschung für ihren Ehemann Karl Ernst Osthaus zum 10jährigen Jubiläum „seines“ Folkwang-Museums – ein Rückblick auf 10 Jahre der großartigen Erfolgsgeschichte einer Idee: der Vision, Kunst und Kultur im Ruhrgebiet zu beheimaten. Ein Bürgerfest im Grünen an historischem Ort, ein Glas Wein oder Bier, etwas zu essen und gute Gespräche – dazu werden die Gäste begrüßt von Oberbürgermeister Jörg Dehm und Dr. Tayfun Belgin, Direktor des Osthaus Museums Hagen. Den Abend unterstützt Rent-a-Cook. Der Hohenhof (Stirnband 10, Hagen-Eppenhausen) heißt seine Besucher am Samstag, den 8. September ab 18.30 Uhr willkommen. Der Eintritt an der Abendkasse kostet 5.- €. ![]() Wie Bildende Kunst und Popkultur sich in dunklem Glitzer vereinen, hat der Schweizer Fabian Chiquet 2011 im Osthaus Museum bei der Ausstellung "Techo hilft" eindringlich vorgeführt. Wer die Ausstellung gesehen hat, wird den jungen Künstler und seine eigenwillige Melange verschiedenster Ausdrucksformen nicht vergessen haben. Nun wurde seine Band "The Bianca Story" von Marius Müller-Westernhagen persönlich aus 500 Bands ausgewählt und ist jetzt unter den letzten 10 Kandidaten bei einer Abstimmung im Internet. Wer der ihnen das Vergnügen gönnen will, als Vorband für Westernhagen in Berlin, Hamburg und anderen Städten aufzutreten, sollte unbedingt schnell seine Stimme abgeben unter http://www.westernhagen.de/voting/ ![]() Am Sonntag, 19. August 2012 wird um 14:30 Uhr im Rahmen des Urlaubskorbs ein weiteres Meisterwerk aus der Sammlung des Osthaus Museums vorgestellt. Das Gemälde „Mädchen mit Lamm“ von Paula Modersohn-Becker ist um 1904 entstanden. Kinderdarstellungen nehmen im Werk der Worpsweder Künstlerin einen großen Teil ein: fast zwei Drittel der über 400 Figurenbilder stellen Kinder dar, meistens Mädchen. Der ausschlaggebende Grund war die Faszination, die die kindliche Erlebniswelt auf die Künstlerin ausübte. Kindheit als Zustand eines unverbildeten Daseins zu beschreiben, war eines ihrer Ziele. In ihren zahlreichen Kinderbildnissen begegnet man scheuen Wesen in stiller Verschlossenheit, ohne Liebreiz und Koketterie. Im Zusammenhang weiterer Werke von Paula Modersohn-Becker und Otto Modersohn, die im Rondell des Osthaus Museums gezeigt werden, wird Frau Dr. Elisabeth May das Gemälde „Mädchen mit Lamm“ vorstellen. ![]() Vor 100 Jahren feierte das Folkwang-Museum sein 10-jähriges Bestehen mit einer großen Ausstellung und einem Fest am Hohenhof. Das Jahr 2012 bietet die Gelegenheit zum Rückblick auf dieses Jubiläum. - das möchten wir mit Ihnen gemeinsam feiern. Es werden freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht, Interessenten melden sich bitte bei der Karl Ernst Osthaus-Bund-Vorsitzenden Eva Pieper-Rapp-Frick unter der E-Mail-Adresse rapp-frick@t-online.de. Der Erlös des Festes soll dem Erwerb von rund 600 Briefen von und an Karl Ernst und Gertrud Osthaus dienen, die sich noch im Besitz der Familie befanden. Wir freuen uns, mit Ihnen gemeinsam einen schönen Sommerabend bei Musik, Lesung, Wein und einem Imbiss zu verbringen. ![]() Eine Präsentation im "Hagener Fenster" vom 21. Oktober bis 4. November 2012: Waltraud Schrolls Skulpturen aus verschiedenen Hölzern weisen oft eine geschliffene Oberfläche auf, die die Maserung des Holzes erkennbar macht. Ihre "Paare", an Frauengestalten erinnernden Skulpturen und abstrakteren Figuren verlebendigen den Raum und gehen spannende Verbindungen zur Umgebung ein. mehr ![]() Eine Kooperation des Osthaus Museums Hagen mit dem bekannten Hagener Künstlerpaar Barbara Wolff und Karl-F. Fritzsche aus dem KunstHAUS 52 (Malschule und Atelier) Wollen Sie endlich mal Kunst anfassen, riechen, schmecken, hören? Selbst experimentieren und künstlerische Medien erforschen? Mit anderen Kunstinteressierten, mit Freunden oder mit der Familie etwas erleben? Dann sind Sie richtig bei unseren Künstlerworkshops. Mehr Informationen unter diesem Link mehr ![]() Ein ganzer Schwarm von Stadtspähern hat ein Jahr lang Architektur und Baukultur in Hagen erkundet und dokumentiert: Zu den Stadtspähern gehören 170 Hagener Schülerinnen und Schüler und insgesamt mehr als 120 Studierende, Lehrerinnen und Lehrer sowie Professorinnen und Professoren der Technischen Universität Dortmund. Bei den einstündigen öffentlichen Führungen wird das Bildungsprojekt, das sich mit dem „Hagener Impuls“ beschäftigt, im Jungen Museum im Osthaus Museum Hagen vorgestellt. Treffpunkt: Foyer des Kunstquartiers. Zusätzlich zum regulären Eintrittspreis wird ein Führungsentgelt in Höhe von 5,00 € erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig Termine: Kalender DER KUNSTTREFF
Beim Kunsttreff begegnen sich kunst- und kulturinteressierte Erwachsene.Er findet regelmäßig einmal bis zweimal im Monat am Donnerstag von 14:30 bis 16:30 Uhr im Kunstquartier statt und kostet 9 Euro pro Person.
Nach einer Einführung steht das Gespräch mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Mittelpunkt - zusammen werden die Bilder betrachtet und erforscht. Dazu sind keine Vorkenntnisse erforderlich, nur die Lust am Schauen und am gemeinsamen Gespräch. Unterstützt wird der Kunsttreff vom Osthaus Bund. Bitte melden Sie sich zu der Veranstaltung unter der Telefonnummer 02331 207 4770 an. Termine: Kalender |