"Emil Schumacher - Blätter aus dem Engadin"
Emil Schumacher erlebte an jedem Ort seines Schaffens andere Bedingungen, aus denen sich für den Künstler jeweils eigene Voraussetzungen ergaben, die Einfluss auf das Werk hatten. Das Schweizer Engadin reizte Schumacher durch die landschaftlichen Eigentümlichkeiten und besonderen Lichtverhältnisse des alpinen Hochtals. Das Licht im Engadin bezeichnete der Künstler als ein befreiendes Moment. Die „Landschaft im weitesten Sinne, aber auch diese Berge, der Himmel und der Schnee“ forderten den Künstler heraus, Bilder zu schaffen, die sich von anderen auf Reisen entstandenen Werkgruppen markant abheben.
Die einstündige Führung startet im Foyer des Kunstquartiers am Museumsplatz 1 (Navi: Hochstraße 73) in Hagen, zusätzlich zum regulären Eintrittspreis wird ein Führungsentgelt in Höhe von 5 € erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, die Teilnehmerzahl ist jedoch begrenzt.
Die jeweiligen Termine entnehmen Sie bitte dem
Kalender